Vorsaatkalkung mit Branntkalk oder Granulaten sichert die Herbstsaat!

Eine Vorsaatkalkung mit Bodenkalken sichert den Aufgang der Herbstsaaten.

Keimlinge benötigen eine optimale Bodenstruktur und eine gute Nährstoffverfügbarkeit. Bodenkalke sorgen dafür!

 

Informationen zu Kalkkorn

Informationen zu Branntkalk 3-8 mm

 


Almkalkung bringt mehr Erträge und rechnet sich!

Ein über 10 Jahre gehender Versuch in der Steiermark zeigt, dass eine Almkalkung im Durchschnitt 50 % mehr Ertrag und 2.000 bis 2.500 Euro pro Hektar bringt.

zum Bericht

Branntkalk beeinflusst das Bodenleben positiv!

Eine 2014 durchgeführte Studie der Universität für Bodenkultur Wien beschäftigt sich mit möglichen Auswirkungen von kohlensaurem Kalk und Branntkalk auf das Bodenleben.

Dabei wurde untersucht, ob und wie das Bodenleben in seiner Gesamtmasse und Aktivität auf die Kalkungsmaßnahmen reagiert.

Auf Böden mit nahezu neutralem pH-Wert blieb die lebende Gesamtbiomasse konstant, auf saureren Böden stieg die Masse deutlich an.

Masterarbeit zum Thema
Positionspapier zum Thema

Waldkalkung für eine moderne und erfolgreiche Waldbewirtschaftung

Eine Studie der HLUW Yspertal (2012) zeigt deutlich, dass sich eine Waldkalkung bereits nach 6 - 10 Jahren amortisiert hat und zu Mehrerträgen führt. Die Waldkalkung mit Bodenkalken ist somit die Basis einer modernen und erfolgreichen Waldbewirtschaftung.

 

Bilder, Videos und weitere Informationen
Artikel über Waldkalkung (www.wochenblatt.dlv.de / www.boden-max.de)

Jetzt mit einer Stoppelkalkung die Wasserspeicherfähigkeit erhöhen!

Die Wasseraufnahme und Wasserspeicherfähigkeit von Böden wird durch die Kalkung maßgeblich beeinflusst. Eine optimale Kalkdüngung erhöht die Krümelbildung (Calziumbrückenbildung, höheres Pflanzenwachstum = mehr stabilisierende Wurzeln, höhere Regenwurmaktivität, aktiveres Bodenleben).

Böden die regelmäßig gekalkt werden, können das Niederschlagswasser rascher aufnehmen und in tiefere Schichten ableiten. Das Niederschlagswasser steht dann den Pflanzen zur Verfügung und verdunstet nicht unproduktiv aus der obersten Bodenschicht oder verursacht im schlimmsten Fall Erosion.

Der optimale Zeitpunkt zu regelmäßigen Kalkung ist die Stoppelkalkung!

Ein mehrjähriger Feldversuch zeigt wie es geht - Sehen Sie sich hier den Vortrag von Dipl.-Ing. Johannes Kamptner über Landwirt.com zum Versuch an.

Videovortrag


LEADER Projekt für erhöhte Wasserspeicherkapazität im Innviertel

Die Firma Bodenkalk hat sich mit DI Johannes Kamptner beim LEADER Projekt "Innviertel blüht" zur Entwicklung von Maßnahmen zur Erhöhung des Wasserspeichervermögens der Böden und zur Reduktion der Bodenerosion im Innviertel beteiligt. Zu diesem Thema wurde auch ein Webinar erstellt.

zum Beitrag
Webinar zum Thema

Schwefeldüngung mit Naturgipskorn zu Mais bringt mehr Ertrag und mehr Energie!

Ein 2019 gemeinsam mit der Firma "Die Saat" durchgeführter Schwefeldüngungsversuch mit Naturgipskorn zu Silomais ergab eine deutliche Steigerung des TM Ertrages und des Energieertragen in NEL/ha bzw. ME/ha.

Zusammenfassung
Die Saat - Berichtssammlung

Trockenstress mit Branntkalk-Vorsaatkalkung reduzieren!

Der Praxisversuch zeigt, dass die Niederschlagswasserinfiltration auf einem Ackerboden mit oberflächig appliziertem Branntkalk um bis zu 60 % höher ist, als auf einem unbehandelten Boden.

Vorsaatkalkung ist somit ein effektives Mittel um Erosion zu reduzieren und Trockenphasen vorzubeugen.

zum Bericht
Anwendungsbeispiel

Weitere Informationen und Tips

Weitere Informationen und hilfreiche Tips finden Sie in unserer Rubrik:

Problemlösungen

Bodenkalk verwendet nur Calciumsulfat als Schwefelquelle in allen Schwefelprodukten. Daher sind Güllekalk mit Schwefel und Naturgipsmehl für das Einrühren in Gülle erlaubt.

Informationen und Anfrage

Gewinnspiel 70 Jahre Bodenkalk: Übergabe der Hauptpreise

Die Hauptpreise zum Gewinnspiel "70 Jahre Bodenkalk" wurden an die Gewinner übergeben. Wir gratulieren herzlich!

Übergabe des € 1000,- Gutscheins durch Herrn Hutter
Übergabe des € 2.000,- Gutscheins durch Herrn Froschauer
Übergabe des € 3.000,- Gutscheins durch Herrn Rösslhumer



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