Bodenkalk e.Gen.

Wetterextreme mit ausreichend Kalk besser überstehen!

Die Firma Bodenkalk hat sich beim LEADER Projekt "Innviertel blüht" zur Entwicklung von Maßnahmen zur Erhöhung des Wasserspeichervermögens der Böden und zur Reduktion der Bodenerosion im Innviertel beteiligt. Zu diesem Thema wurde auch ein Webinar erstellt.

Finden Sie hier Informationen wie Sie Wetterextreme mit einfacher kostengünstiger Bodenkalkung besser überstehen können.

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Webinar zum Thema

Jetzt mit einer Stoppelkalkung die Wasserspeicherfähigkeit erhöhen!

Die Wasseraufnahme und Wasserspeicherfähigkeit von Böden wird durch die Kalkung maßgeblich beeinflusst. Eine optimale Kalkdüngung erhöht die Krümelbildung (Calziumbrückenbildung, höheres Pflanzenwachstum = mehr stabilisierende Wurzeln, höhere Regenwurmaktivität, aktiveres Bodenleben).

Böden die regelmäßig gekalkt werden, können das Niederschlagswasser rascher aufnehmen und in tiefere Schichten ableiten. Das Niederschlagswasser steht dann den Pflanzen zur Verfügung und verdunstet nicht unproduktiv aus der obersten Bodenschicht oder verursacht im schlimmsten Fall Erosion.

Der optimale Zeitpunkt zu regelmäßigen Kalkung ist die Stoppelkalkung!

Ein mehrjähriger Feldversuch zeigt wie es geht - Sehen Sie sich hier den Vortrag von Dipl.-Ing. Johannes Kamptner über Landwirt.com zum Versuch an.

Videovortrag

Artikel Stoppelkalkung


Waldbodensanierung - stellen Sie jetzt Ihren Förderantrag!

Sie haben Probleme mit der Aufforstung und der Naturverjüngung oder Preiselbeeren und Schwarzbeeren im Wald? Dann ist eine Waldbodensanierung genau das Richtige für Sie. Beantragen Sie jetzt die Förderung für Ihre Waldbodensanierung.
Wir zeigen Ihnen wie es geht.

Informationen zu Waldbodensanierung und Förderung
Video zur Durchführung einer Waldbodensanierung 2021

Die richtige Lagerung von Bodenkalken!

Liefern lassen und später ausbringen?

Kein Problem! - Wie Sie unsere Bodenkalke richtig zwischenlagern, erfahren Sie hier!


Waldbodensanierung für eine moderne und erfolgreiche Waldbewirtschaftung

Eine Studie der HLUW Yspertal (2012) zeigt deutlich, dass sich eine Waldbodensanierung mit Bodenkalken bereits nach 6 - 10 Jahren amortisiert hat und zu Mehrerträgen führt. Die Waldbodensanierung mit Bodenkalken ist somit die Basis einer modernen und erfolgreichen Waldbewirtschaftung.

 

Videos und weitere Informationen

Artikel über Waldkalkung (www.wochenblatt.dlv.de / www.boden-max.de)


Branntkalk beeinflusst das Bodenleben positiv!

Eine durchgeführte Studie der Universität für Bodenkultur Wien beschäftigt sich mit möglichen Auswirkungen von kohlensaurem Kalk und Branntkalk auf das Bodenleben.

Dabei wurde untersucht, ob und wie das Bodenleben in seiner Gesamtmasse und Aktivität auf die Kalkungsmaßnahmen reagiert.

Auf Böden mit nahezu neutralem pH-Wert blieb die lebende Gesamtbiomasse konstant, auf saureren Böden stieg die Masse deutlich an.

Masterarbeit zum Thema
Positionspapier zum Thema

Schwefeldüngung mit Bodenkalken

Schwefel ist wichtig für Nutzpflanzen und Grünland,
informieren Sie sich hier, wie Sie mit Bodenkalke mit Schwefel das Ertragspotential Ihrer Nutzpflanzen voll ausschöpfen können!

Informationen zu Schwefeldüngung

Schwefelquelle in Bodenkalkprodukten in Gülle erlaubt!

Bodenkalk verwendet nur Calciumsulfat als Schwefelquelle in allen Schwefelprodukten. Daher sind Güllekalk mit Schwefel und Naturgipsmehl für das Einrühren in Gülle erlaubt.

Informationen und Anfrage

Problemlösungen im Stall

Viele Informationen und hilfreiche Tips finden Sie in unserer kürzlich upgedateten Problemlösungs Rubrik!


Jetzt Gülle mit Bodenkalk Güllekalk zum Volldünger machen!

Bodenkalk Güllekalk kann direkt vom Silo-LKW in die Gülle eingeblasen werden.

Auf Grund seiner hohen Mahlfeinheit kommt es zu keinem Absinken in der Güllegrube.
Bodenkalk Güllekalk sorgt für eine optimale Nährstoffverfügbarkeit!

 

Video und Informationen zu Güllekalk

 


Almkalkung bringt mehr Erträge und rechnet sich!

Ein über 10 Jahre gehender Versuch in der Steiermark zeigt, dass eine Almkalkung im Durchschnitt 50 % mehr Ertrag und 2.000 bis 2.500 Euro pro Hektar bringt.

zum Bericht



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